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Freedom Of Death am 10. März 2026

Am 10. März bewegte sich der Freedom Of Death Koloss nach Wien ins Simm City, Kataklysm, Vader und Blood Red Throne kompletiereen das Lie Up, das sich sehen lassen hat können. Angekommen in Wien, pilgerte ich nach Simmering zum Simm City. Die Location ist in einem Einkaufscenter versteckt, war aber kaum zu übersehen. Denn viele Metalheads hielten sich vor Einlass vor der Venue auf. Auffallend war ein großes Plakat von einem Fan. Er suchte Spenden, um Metallica auf Tour sehen zu können. Eine originelle Idee, die sich ein paar Münzen verdient hatte.

Pünktlich um 19 Uhr öfnneten sich die Türen des Clubs. Der Zeitplan war straff, nur eine halbe Stunde später ging das Konzert mit der ersten Band los. Es blieb also noch etwas Zeit, um sich am gut sortierten Merchstand umzusehen.

Kommen wir jetzt zu den Norwegern Blood Red Throne. Sänger Sindre Walthne Johnson – der seit 2023 bei der Band ist – stellte die Truppe vor und begrüßte das Publikum. Seit 1998 gibt es die Brutal Death Metal Band, daher ar die Setlist eine Mischung aus älteren und neuen Songs der aktuellen Scheibe „Siltskin“.Blood Red Throne standen zu Fünft auf der Bühne, mit zwei Gitarristen. Einer davon erinnerte stark an Panteras Dimegag Darell. Er spielte eine ähnliche Gitarre und auch von den Posen her erinerte er an den Pantera Fünfsaiter. Die Spieldauer war eine knappe Stunde und vor allem Frontmann Johnson erwies sich als sehr fanfreundlich und war nach dem Gig am Merchstand zu finden.

Blood Red Throne live 10.3.26 Simm City Wien

Die Halle war gut gefüllt, jedoch nicht ganz ausverkauft. Man hatte genug Möglichkeiten, sich einen Platz auzusuchen. Kein Nachteil, denn als nächstes waren die Polen Vader an der Reihe. Seit 1983 versprüht die Band ihren Death Metal Charme und Sänger Peter tauchte mit scharz gefärbter Haarpracht auf. Dank seines Einsatzes war keine Spur vom Alter zu merken, die Herren gehören noch lange nicht zum alten Eisen. Nach kurzem Intro ging es los. Vader haben bereits so viele Releases und bekannte Songs, dass die Setlist niemals durchschnittlich ist. Das Publikum dankte es den Polen mit einem Moshpit, die Stimmung war ausgelassen und gut. Lediglich das Ende des Gigs kam etwas abrupt. Trotz Vader Sprechchöre gab es keine Zugabe. Einmal mehr wurde der Zeitplan peinlich genau eingehalten.

Peter von Vader

Kurz vor 22 Uhr enterten dann die kanadischen Holzfäller Kataklysm die Bühne. Sänger Mauricio begrüßte das Publikum und legte gekonnt mit dem Opener „Push The Venom“ los. Beeindruckend mit welcher Präzesion und Geschwindigkeit die Herrschaften zu Werke gingen. Drummer James Payne zelebrierte Kataklysms „Northern Hyperblast“ – so nennen sie die schnellen Drum Parts – und überzeugte auf ganzer Linie. Einmal mehr wurde gemosht und die Songs abgefeiert. Von „As I Slither“ über „Die As A King“ bis hin zum aktuellen „The Rabbit Hole“ spielten die Kanadier alle großen Hits.

Zusammenfassend war das Freedom Of Death ein großartiger Konzertabend, von dem sich einige Veranstalter eine Scheibe abschneiden können.

dsbmfreak

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