Master “Among The Seeds Of Death”
Old School Death Metal
Hammerheart Records
VÖ: 16. Oktober 2026

Die Tschechen MASTER treiben seit 1983 ihr Unwesen im Death Metal Underground. Bandkopf und Ikone Paul Speckmann zählt zu den Gründervätern dieses Genres und bringt diese Tage sein 16. Studioalbum „Among the Seeds of Death“ heraus. Es wurden neun brandneue Titel, nach drei Jahren Abstinenz. Natürlich fragt man sich, wie sich der Sound in der letzten Zeit verändert hat. Doch MASTER bleiben ihrer musikalischen Attitude treu und spielen wie gewohnt old schooligen Death Metal, wie ihn nur Speckmann liefern kann. Der Opener “Twas Always A Plan” beginnt mit heulenden Gitarren und einem Band typischen Riff. Speckmanns dreckige, rauhe Stimme ist ein Unikat, man erkennt sie sofort und ist mitten im Geschehen. Thrashige Übergänge verfeinern den Track und machen den ersten Song zum Volltreffer. Man bekommt Lust darauf, in den Klangchosmos von MASTER einzutauchen. Mit “A Cell With A Door And No Slave” oder “Watch As Children Burn” bekommt man Death Metal Granaten um die Ohren gehauen, wie es nur Pauk Speckmann schafft. Man sucht vergebens moderne Sounds und bekommt dafür zeitlosen Death Metal geboten, der jegliche Trends ablehnt. So soll sich kultiger Underground Metal anhören.
dsbmfreak
Tracklist “Among The Seeds Of Death”
- Twas Always A Plan
- Among The Seeds Of Death
- Injustice And Lack Of Remorse
- A Cell With A Door And No Slave
- Unsettled Loss
- Within My Grasp
- Watch As Children Burn
- Dust`s Arrival
- Let`s Revoke
Internet: Master